Seit dem 24. August lassen sich ChatGPT Ads in Österreich buchen. In Marketing-Teams stellt sich jetzt die große Frage:
Sollen wir einsteigen?
Unsere Antwort basiert auf zwei Kriterien. Zuvor schauen wir uns aber an, was den neuen Kanal wirklich besonders macht.
ChatGPT Ads kennt keine Suchbegriffe, keine demografischen Zielgruppen, keine In-Market-Segmente. Stattdessen gibt es ein Freitextfeld, in dem Sie beschreiben, in welchen Gesprächssituationen Ihre Anzeige passen soll.
Ein Möbelhaus hätte bisher gebucht:
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Jetzt schreibt es stattdessen:
„Jemand zieht in eine Altbauwohnung mit schiefen Wänden und überlegt, ob eine Standardküche überhaupt passt. Er vergleicht gerade, was Maßanfertigung kostet, und ist unsicher, ob sich der Aufpreis rechnet.“
Das Erste ist eine Liste. Das Zweite ist ein Mensch mit einem konkreten Problem. Wie präzise diese Beschreibung ist, entscheidet über Ausspielung und Kosten.
Zweimal „Ja“ heißt: testen, solange es günstig ist.
Bei B2B liegt die Chance nicht woanders, sondern daneben:
Ihre Entscheider:innen nutzen KI täglich, nur werbefrei. Erreichbar sind sie darüber, wie Ihre Marke in den Antworten selbst vorkommt. Das ist ein Inhalts-, kein Mediathema – und oft der größere Hebel.